Chronik des Atomwaffensperrvertrags

1968 Unterzeichnung durch drei Atomwaffenmächte: USA, UdSSR und Großbritannien.

1969 Beitritt der Bundesrepublik Deutschland.

1970 Inkrafttreten des Atomwaffensperrvertrages.

1985 Beitritt Nordkoreas.

1991 Südafrika tritt als atomwaffenfreier Staat dem NPT bei.

1992 Beitritt von zwei Atomwaffenmächten: China und Frankreich.

1993 Weißrussland tritt dem NPT als atomwaffenfreier Staat bei.

1994 Kasachstan und die Ukraine tritt dem NPT als stomwaffenfreie Staaten bei.

1995 Unbefristete Verlängerung des Atomwaffensperrvertrages bei der Überprüfungskonferenz; 178 Mitgliedsstaaten.

1998 Brasilien tritt dem NPT bei.

2000 Am Ende einer Überprüfungskonferenz im Mai 2000 in New York sagten die fünf offiziellen Atommächte (USA, Russland, Großbritannien, Frankreich und China) eine völlige Beseitigung ihrer Arsenale zu - allerdings ohne Terminangabe.

2002 Kuba tritt dem NPT bei.

2003 Nordkorea tritt aus.

2005 Scheitern der Überprüfungskonferenz.

2010 Die Überprüfungskonferenz verabschiedet 64-Punkte-Aktionsplan.

2015 Überprüfungskonferenz scheitert erneut.

2020 Nächste Überprüfungskonferenz.

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5-Minuten-Vorlesung

5-Minuten Vorlesung Andreas Zumach erzählt vom Atomwaffensperrvertrag und die anstehende Überprüfungskonferenz in New York im Mai 2010.

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