Berichte und Resolutionen der IAEA

  • 09.02.2007 Bericht des IAEA-Generaldirektors GOV/2007/7
  • 22.02.2007 Bericht des IAEA-Generaldirektors GOV/2007/8
  • 23.05.2007 Bericht des IAEA-Generaldirektors GOV/2007/22
  • 30.08.2007 Bericht des IAEA-Generaldirektors GOV/2007/48
    Der Bericht gibt an, dass die Anreicherungsanlage in Nathans weniger angereichertes Uran produziert als angenommen. Auch gibt er an, dass die Angaben des Irans über das bereits hergestellte Uran von der IAEA bestätigt werden konnten. Weiterhin gibt der Bericht an, dass der Iran und die IAEA ein Abkommen geschlossen haben, nach dem der Iran sich zu mehr Transparenz in Bezug auf die Vergangenheit und Zukunft seines Atomprogramms gegenüber der IAEA und zum Aufbau weiterer Sicherheitsmaßnahmen bereit erklärt. Nach dem Abkommen sollen verschiedene Fragen der IAEA im Bezug auf das Programm geklärt werden, beispielsweise, warum die IAEA Spuren von hochangereichertem Uran im Iran finden konnte. 07.09.2007 korrigierte Version (GOV/2007/48/Corr.1).
  • 15.11.2007 Bericht des IAEA-Generaldirektors GOV/2007/58
    Die IAEA erklärt, dass die Informationen des Irans in Bezug auf ungeklärte Fragen aus dem Abkommen vom August mit den Informationen der IAEA übereingestimmt haben. Die Agentur warnte aber, dass sie immer weniger Wissen über die aktuellen Vorgänge im Atomprogramm des Irans besäße, weil dieser sich weigerte, das Zusatzprotokoll über Transparenz vom August 2007 umzusetzen. Der Bericht gibt auch an, dass der Iran weiterhin niedrig angereichertes Uran produziert.
  • 22.02.2008 Bericht des IAEA-Generaldirektors GOV/2008/4
    Der Bericht gibt Auskunft über die Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen im Iran. Alle unklaren Fragen, die 2007 ausgemacht wurden, konnten demnach aufgeklärt werden. Nicht geklärt werden konnte hingegen, ob der Iran Studien zur Herstellung von Nuklearwaffen vorgenommen hat. Dafür hatte die USA umstrittene Dokumente von einem, aus dem Iran gestohlenen Laptop vorgelegt. Der Bericht gibt an, dass die IAEA keine Verwendung von Spaltmaterial in Bezug auf die mutmaßliche Studien nachweisen konnte.
  • 26.05.2008 Bericht des IAEA-Generaldirektors GOV/2008/15
    Der Bericht gibt an, dass die IAEA weiterhin bestätigen kann, dass der Iran nichts von seinem angegebenen angereichertem Uran abgezweigt oder verlagert hat. Weiterhin hat der Iran neue und modernere Zentrifugen installiert, welche, ebenso wie die älteren weiterhin ungestört funktionieren. Die IAEA konnte weitere Elemente des iranischen Atomprogramms, etwa den Bau des Schwerwasserreaktors in Arak, überwachen. Der Iran gestatte der IAEA keinen Zugang zu seinen Anreicherungsanlagen, dies wäre jedoch auch nur freiwillig gewesen. Der Iran erklärte gegenüber der IAEA, dass die Anschuldigungen der USA in Bezug auf Studien zur Herstellung von Atomwaffen nicht authentisch seien, oder sich auf Tests für konventionelle Anwendungen beziehen würden.
  • 15.09.2008 Bericht des IAEA-Generaldirektors GOV/2008/38
    Die IAEA berichtet, dass sie weiterhin nicht in der Lage ist, die Vorwürfe gegenüber dem Iran in Bezug auf Studien zu Herstellung von Atomwaffen zu entkräften, weil dieser sich weiterhin weigere das Zusatzprotokoll vom August 2007 umzusetzen. Die IAEA konnte allerdings auch keinerlei Hinweise für die Verwendung von Spaltmaterial für die mutmaßlichen Studien finden. Weiterhin konnten auch keine Hinweise auf die Herstellung von Teilen von Atomwaffen gefunden werden.
  • 19.11.2008 Bericht des IAEA-Generaldirektors GOV/2008/59

Bearbeitungsstand: Juli 2015

 

 

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