Aktuelles| Frankreich

24.02.2015: Frankreich

Frankreich hält an nuklearer Abschreckung fest

Französischer Präsident Francois Hollande. Foto: Kremlin

In seiner Rede vom 19. Februar auf dem Militärflugplatz Istres-Le Tubé in Südfrankreich, betont Präsident Francois Hollande einmal mehr Frankreichs Absicht, weiterhin an seiner nuklearen Abschreckungstaktik festzuhalten. Hollande machte in der Rede Angaben zur Größe von Frankreichs Atomarsenal, wonach sein Land über „weniger als 300“ nukleare Sprengköpfe verfüge.

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02.11.2010: Großbritannien | Frankreich

Großbritannien und Frankreich zeichnen Vertrag

Gemeinsame Forschung und Tests für Atomwaffen

Heute werden der britische Premierminister Cameron und der französische Präsident Sarkozy einen Kooperationsvertrag über gemeinsame Forschung und Testen von Atomwaffen in London unterzeichnen. Gleichzeitig wird ein zweiter Vertrag über militärische Zusammenarbeit unterschrieben.

» lesen[AFPde Video: London und Paris vereinbaren Atomwaffen-Zusammenarbeit ]

13.04.2010: Frankreich

Sarkozy setzt nach wie vor auf "Force de Frappe"

Nicolas Sarkozy beim Münchener Sicherheitskonferenz 2009, Foto: Wikicommons

Beim Atomgipfel in Washington hält Frankreichs Präsident Sarkozy unverdrossen an der nuklearen Abschreckung fest: "Ich werde nicht auf die Atomwaffe verzichten, die die Sicherheit meines Landes garantiert." Mit diesen Worten hat der französische Präsident auf die Abrüstungsforderungen seines US-Amtskollegen Barack Obama reagiert.

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20.03.2010: 

Gemeinsame Patrouille mit Atom-U-Booten

Der britische Premierminister Gordon Brown kündigt an, dass Großbritannien und Frankreich künftig bei der »atomaren Abschreckung« enger zusammenarbeiten wollen.  Eine Übereinkunft habe er mit Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy bei dessen Besuch in London vergangene Woche getroffen. Beide Länder sollen einem Bericht zufolge Gespräche über »gemeinsame Patrouillen von mit Atomraketen bestückten U-Booten« geführt haben.

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17.02.2010: Frankreich | Atomtests

Soldaten radioaktiver Strahlung ausgesetzt

Nach einem als geheim eingestuften Bericht, aus dem die Zeitung „Le Parisien“ zitiert, hat Frankreich Soldaten absichtlich radioaktiver Strahlung ausgesetzt. Die Soldaten wurden wahrend der ersten Testreihe von 1960-66 bis auf  700, manche sogar bis auf 275 Meter an das Zentrum der Explosionen herangeführt. Ziel dieser Maßnahme war es, die physischen und psychischen Auswirkungen auf die Armee zu testen.

» lesen[AFPde: Französische Soldaten als Opfer von Atomtests in der Sahara]

01.07.2009: Frankreich | Atomtests

Frankreich entschädigt Atomopfer

Knapp fünfzig Jahre nach dem ersten französischen Atomwaffentest sollen die Opfer der Versuche entschädigt werden. Die Nationalversammlung in Paris billigte in erster Lesung ein Gesetz, das die Entschädigung der Veteranen und der betroffenen Bevölkerung in Algerien und in der Südpazifik regeln soll. (Quelle: ntv)