
Atomwaffenpolitik: lernen - erfahren - mitgestalten
Politische Bildung zu Atomwaffen

Warum können heute in Hiroshima Menschen leben, aber in Tschernobyl nicht? Wo gibt es in Europa Atomwaffen? Warum ist das iranische Atomprogramm umstritten?
Da das Grundwissen zum Thema Atomwaffen gerade unter Jugendlichen sehr gering ist, will das Bildungsprojekt "Atomwaffenpolitik: lernen - erfahren - mitgestalten" diese und andere Fragen didaktisch aufgearbeitet beantworten.
Das Projekt "Atomwaffenpolitik: lernen - erfahren - mitgestalten" hat zum Ziel, auf kreative Art und Weise das Bewusstsein zum Thema bei Jugendlichen zu fördern und sie in die Lage zu versetzen, die Atomwaffenpolitik der Zukunft mitgestalten zu können. Hierfür sollen aktuelle und wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse zum Thema pädagogisch aufbereitet werden und als Bildungsmaterialien im Schulunterricht, in der Freien Jugendarbeit und/oder in Projekttagen Einsatz finden.
Projektkreis "Politische Bildung zu Atomwaffen
Der Projektkreis besteht aus folgenden Nichtregierungsorganisationen:
- Friedenswerkstatt Mutlangen
- GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) Mecklenburg-Vorpommern
- GEW Nordrhein-Westfalen
- INESAP (International Network of Engineers and Scientists Against Proliferation)
- IPPNW Deutschland (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs)
- Landeshauptstadt Hannover - Büro Oberbürgermeister - Referat für Integration und Agenda 21
- Pugwash Deutschland
Schirmherr des Projektes ist der Oberbürgermeister von Hannover und Bürgermeister für den Frieden, Stephan Weil.






